DREI hoch 3 - Die Agentur
für Kreativität und Medien

Wir - Kerstin "Sonny" Sonnenberg

Vita

Kerstin Sonnenberg, genannt: Sonny - Baujahr 1961, ganze 167 cm hoch, Waage-Frau und Genießerin, Nichtraucherin, Katzen- und Griechenland-Liebhaberin, Einzelkind (und: Sonntagskind).

Sonnykind / Badewanne

Als geborene Bremerin - ich liebe diese Stadt - aufgewachsen in der Vahr, auch mal in Schwachhausen und Peterswerder gewohnt, lebe ich jetzt wieder im Viertel - in der Kulturmeile.

Gesegnet mit einem bereichernden Freundeskreis und unbeschwert wie ein Vöglein, genieße ich mein Leben! Ich habe das große Glück, mich gesund und lebensfroh in all die schönen Dinge des Lebens hineinstürzen zu können - und tue dies auch (nicht zu knapp)! Wenn ich nicht ausprobiere, wie "das Neue" ist, weiß ich nicht, wie es sich anfühlt. Tust Du immer nur das, was Du schon jahrelang getan hast, wird sich nichts ändern - ich bin eine Frau, die die Veränderung liebt - eine Unternehmerin - weil ich immer was (neues) unternehme!

Wie Ihr in den folgenden (es sind eine Menge) Zeilen lesen könnt, lebe ich ein bewegtes (bewegendes) Leben. Ich bin zwar streng behütet aufgewachsen und meine Eltern wollten mir sicher alle Last und Mühe im Leben abnehmen, aber "leben" kann man nur selbst. Seine eigenen, individuellen Schritte gehen, Ziele, Visionen und Wünsche haben, darauf zugehen und angstfrei Pfade betreten - mal abgehen von bekannten Wegen - das bereichert und stärkt!

Manche Leute (ich gab einigen Studentinnen 2005/2006 ein paar Interviews) halten mich für mutig - ich selbst sehe mich ein wenig als Lebenskünstlerin. Die vielen (auch ungewöhnlichen) Dinge, die ich in meinem Leben bislang gemacht habe - auch die nicht so guten - waren immer für irgendetwas gut und wichtig. Ich habe noch nie etwas bereut, das ich getan hab!

Zu meinen künstlerischen "Taten" gehörte schon im Kindergarten der (legendäre) Holzschuhtanz (im Holland-Outfit) und div. Schauspiel- und Tanzeinlagen (nee, was für niedliche Fotos es da von mir gibt!). Das Talent hab' ich wohl von meinem Opa geerbt, der damals schon in Bruchhausen-Vilsen (und umzu) Theater gespielt hat und sogar mit Cornelia Froboes aufgetreten ist (für die, die sie kennen)..!

Außerdem verkleide ich mich wahnsinnig gern und liebe es, auf Faschings-/Karnevals-Parties zu gehen (hier bevorzugt als Hexe, Fledermaus oder so was in der Art). Scherzkekse sind wir jedenfalls fast alle in der Familie - und dazu noch künstlerisch- kreativ - wenn das keine Spitzenmischung ist...

Nachdem ich damals nach kreativ-künstlerischem Ausgleich gesucht habe (eigentlich stimmt das so gar nicht - es hat mich eher gefunden), habe ich 1999 eine Theatergruppe mitgegründet, die es leider nicht mehr gibt - wir nannten uns "TheaterContrast" und probten mittwochs im Schlachthof - oben im Turm, wo die große Uhr ist. Wir haben 1 x im Jahr ein Stück aufgeführt, das wir alle gemeinsam ausbrüteten - vielleicht habt Ihr ja das eine oder andere gesehen:

"Hedwig-Groner-Str. 47", handelte vom ganz normalen Beziehungs-Wahnsinn und dem Miteinander der Hausbewohner - hatte so'n bisschen was von der Lindenstraße... (im Jahr davor hieß unser Stück "Konservierung inbegriffen" und handelte von einem finnischen Pharmakonzern, das ein Unsterblichkeit-Mittel erfunden hatte - bisschen schwierig, aber klasse inszeniert - von uns allen!).

2004 war's eine Art Krimi: "Wird schon werden..!" Auch hier trafen die unterschiedlichsten Menschen und deren Ticks aufeinander. Meine Interessen gehen aber tendenziell in Richtung Impro-Theater und hier habe ich bei Boris Radivoj Wochenend-Workshops genossen, bei der VHS (unter versch. Leitungen) Einblicke erhalten und ab und zu schließe ich mich einer freien Impro-Gruppe an.

Anfang 2004 erweiterte ich mein kreatives Spektrum um das Thema Film-Projekte. Durch Marcus, einen Schauspielkollegen, kam ich in die Truppe - wir nennen uns "Digitale Störung" und haben uns den Filmemachern angeschlossen und einen Beitrag zu "Bremen als Kulturhauptstadt 2010" geleistet. Hier untergräbt der böse Sensenmann die Kultur in Bremen und verschleppt alles, was Kunst und Künstler heißt, in seinen Bunker/sein Verließ (uiuiui!). Diesen Kurzfilm boten wir im Lagerhaus dar und hatten incl. Bands (Slavelab, Do not Dream), Moderation von meinem Busenkumpel Andreas und Comedy-Einlage (Kati Rausch) einen wirklich grandiosen Abend. Die weiteren Planungen, den Film als Event (mit Untermalungen) in div. Bremer Kneipen zu zeigen, scheiterten daran, dass Bremen dann doch (leider) rausgefallen ist und nun nimmermehr die Chance hat, Kulturhauptstadt zu sein (wie traurig!). Nun denn - für uns begann die Zeit der Trennung (von 3 der Digi-Stör-Mitgliedern) und des Neuanfangs: das neue Filmprojekt ist am Start - Marcus und ich (die Übergebliebenen) haben einen abendfüllenden Film in Arbeit, der "Hinter der Fassade" heißt. Die Szenen sind im Kasten und der Film muss nun noch geschnitten, die Musikuntermalung ausgewählt und die Aufführung vorbereitet werden - man wird noch von uns hören!!!

Bei all diesen Projekten fungiere ich als Regieassistentin - und natürlich habe ich hierfür das Logo, die Flyer usw. gestaltet - das is' nämlich mein eigentlicher, erlernter Job -

Sonny Chaos- klasse Überleitung: mit 17 (nö, ich war noch 16, wurde aber 2 Monate nach Antritt der Lehre siebzehn - die Nase voll von Realschule, wollte so schnell wie möglich arbeiten), das war 1978 (man stelle sich vor!) - bekam ich günstigerweise einen Ausbildungsplatz in Bremen's damals renomiertester Werbeagentur und ich wollte fortan Druckvorlagenherstellerin (Fachrichting Reprovorbereitung - Grafikerin hieß das mal und mit 12 wusste ich schon, dass ich das mein Beruf sein sollte) sein. Nach der Ausbildung (noch 1 Jahr übernommen) und einigen Jahren in versch. Werbeagenturen hatte ich dann mit Mitte 20 genug von cholerischen Chefs und schlechtem Betriebsklima. Also schaute ich mich mal um - es musste doch noch etwas anderes geben als mit brummigen Kollegen stumpf vor Reißbrettern sein Dasein zu fristen (Reißbretter, Winkel, Schiene, Prittstift und Schere waren damals die Arbeitswerkzeuge - das, was man heute mit'm Computer macht - is' ja alles so einfach geworden - oder??!)

- also versuchte ich mich mal als Verkäuferin in 'nem kleinen Tante-Emma-Laden inner Neustadt. Das war schön - immer wieder neue Kunden, auf die man sich einstellen musste - ein Kind mit backigen 12 Pfennig, der Nachbar, der sich immer die Schnäpschen 'rausholte und die Oma mit Bildzeitung und Schokoladenwunsch. Schnell hatte ich Spaß daran gefunden, auch manch individuellen Wunsch zu erfüllen - Süßigkeiten in lustiger Art und Weise zusammenzustellen, Präsente kreativ zu verpacken und viele außergewöhnliche Geschenk-Ideen zu gestalten. Meine damalige Chefin eröffnete einen weiteren Laden - im real,- Habenhausen, den ich dann als Geschäftsführerin leitete - und ein knappes halbes Jahr später übernahm.

Sonny's Süsswaren und GeschenkeDas erste Mal selbständig mit 26 - rein ins kalte Wasser. "Sonny's Süsswaren und Geschenke" - das hatte was! Jetzt konnte ich unverblümt meine ganze Ideen-Vielfalt zum Ausdruck bringen - Nikolaus und Weihnachten, sowie Ostern waren die Highlights, ich verkaufte sogar Vatertags-Präsente - mein Programm vergrößerte sich ständig. War 'ne tolle Zeit, aber auch anstrengend (Arbeitszeit von 9 bis 19 Uhr, ein blöder Marktleiter, hohe Fixkosten) und dann gab's ein Mitarbeiterinnen-Problem (will ich nicht weiter drauf eingehen) und real,- nahm mir einige Produkte weg (heißt: verkaufte auch Markenware als Regalware, eben auch günstiger) - irgendwie hatte ich genug, obwohl: ich hatte mich in dem Stadtteil als "kreativ-süsse-sonnyge" bewährt und, wie ich hörte, vermisst man mich dort heute noch..!

Wie es bei mir oft ist, bekam ich dann die Chance, wieder in der Werbeagentur zu arbeiten, in der ich mal sehr gern war - also verkaufte ich das Geschäft nach über 5 Jahren an meine Aushilfe, nahm das Angebot an und startete wieder werbemäßig durch - hatte tolle Kollegen, prima Aufträge, arbeitete mitten in der City - ich fand den Zugang zum Computer (das Arbeiten machte mir auf Anhieb Spaß) - und war wieder kreativ! Flyergestaltung, Prospekte, Broschüren, Typografie, Satz und Druck...

Doch nach ca. 6 Jahren hatte sich das Ganze irgendwie kaputt gelaufen - die Auftragslage war, wie bei so vielen Werbefirmen mies, ich langweilte mich (wenn ich unterfordert bin, bin ich ungenießbar). Ich ging, musste was anderes tun - kann und will nicht "aushalten", musste was ändern, auch wenn es hieß, erstmal arbeitslos zu sein.

KlamottenUnd so fand ich wieder zum Verkauf. Arbeitete bei einer Bekannten in deren Boutique, hatte wieder Kunden-Kontakt - tja: 2 Herzen schlagen (ach!) in meiner Brust - Kunden betreuen und kreativ sein! Es ergab sich, dass mir ein kleiner Laden angeboten wurde - Seitenstraße Steintor, genau die richtige Größe und die Miete war okay. Da ich auf meinem Konto eine Menge Fondspar-Taler angespart hatte, ging ich Ware kaufen und hatte meine Selbständigkeit Teil II. am Start - schuldenfrei. Mein Laden hieß: "1a Mode, Accessoires & mehr" und ich spezialisierte mich ein wenig auf die größere XXL-Damenmode, hatte größtenteils Einzelteile und stellte ein vielseitiges Programm zusammen. Es gesellte sich auch Business-Wear dazu und eine große Auswahl an Tüchern, Schals und Wäsche. Das war 1998 und 1999. Ich hatte inzwischen meinen Computer von Zuhause in den Laden bugsiert und die ein oder andere Visitenkarte für Kunden und Lieferanten gestaltet. Wie gesagt: 2 Herzen...

1a Mode, Accessoires & mehrNun hatte ich den direkten Vergleich, was es heißt, hohe monatliche Kosten und ganz viele Kunden - und niedrige Fixkosten, dafür versucht man jeden Kunden in den Laden hineinzuguckten - zu haben.

Dann ging Ende 1999 meine Beziehung (nach knapp 9 Jahren) kaputt und mit dem Jahr 2000 begann erneut (m)eine Wandlung - wieder einmal! Mein Leben ist Wandlung, Veränderung, Gestaltung und Neubeginn. Welche Herausforderung nehme ich nun an? Was passiert? Leben: ich bin bereit! Die Eigentumswohnung wurde verkauft, der Laden abgeben, eine neue Wohnung gesucht - und gefunden! Mitten im Viertel (Seitenstraße) wartete diese Wohnung auf mich - 2 Zimmer ganz oben mit Dachterrasse, hell, schön und: meins!

GriechenlandSo verging die Zeit, ich tat mal nix, mal viel, schaute mal hier hin - mal dort hin, vertiefte Freundschaften und intensivierte meine Interessen. Auf dem Dach liegen und in den Himmel gucken ist immer noch eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Urlaube in Griechenland (inzwischen war ich auf 23 Inseln - super - mehr!!!).

Natürlich suche ich auch immer Gelegenheiten, mich weiterzubilden und besuchte Fortbildungsstätten, um mich zu bereichern, neue Kontakte zu knüpfen, Spaß zu haben - und beruflicherseits auch, um mich in den gängigen Computerprogrammen fit zu machen. Dadurch bekam ich 2001 einen Teilzeitjob im grafischen Gewerbe und Digitaldruckbereich - das war ganz okay, aber 1 Jahr reichte. Dann baute ich einen Copy-Shop mit auf und gestaltete einige Homepages, sowie andere Print- und Digital-Dinge.

Mein Bekanntenkreis und Netzwerk (im Viertel) vergrößerte sich. Ich erkannte mein Talent, dass ich nicht nur gut zuhören kann, sondern auch mit meiner Einstellung zum Leben und der LebensLust und LebensFreude Anderen viel Positives vermitteln kann. Aus meiner Arbeitslosigkeit heraus machte ich mich im Dezember 2003 selbständig (Teil III.) - ich erhielt für 6 Monate das Überbrückungsgeld, das die Anfangszeit etwas erleichterte (gute Alternative zur Ich-AG - wer hierzu noch Tipps und Tricks benötigt: frag' mich ruhig mal!).

Leben-, Stil- und Image"Leben-, Stil- und Imageberatung" nenn' ich es - es macht Spaß und beinhaltet viel (Empathie). Weil ich die Menschen mag und eine Art Stehaufmädchen bin, möchte ich versuchen, Menschen, die sich in Wandlungsphasen befinden oder sich "neu gestalten" möchten, Mut zu machen, einen "Kick" zu geben und ein Stück des neuen Weges zu begleiten. Auch mit Hilfe einiger Schauspielübungen kann Mancher lernen, über seinen Schatten zu springen, Hemmungen zu überwinden, Ängste abzubauen - und oft wird so viel gelacht, dass die Lebensfreude, die mit mir getankt wird, noch im Alltag anhält. Und das ist doch ein schönes Gefühl, wenn man anderen dadurch hilft, dass man so ist, wie man ist, oder?!!

DREI hoch 3Dann ergab es sich, dass Marcus (Du erinnerst Dich: mit ihm dreh' ich Filme) sich als Webdesigner selbständig gemacht hat und ich ihm bei den grafischen Gestaltungen unterstützte. Und wie sollte es anders sein - mein direkter Nachbar hatte Räume frei: ebenerdig, recht geräumig mit Parkett, Einbauküche, Bad. Hier hab´ ich die Möglichkeit, meine Kunden in einem ansprechenden Ambiente zu empfangen, dort meine Kurse zu geben und meine vielseitigen Ideen zum Ausdruck zu bringen. Gegründet habe ich die "Agentur für Kreativität und Medien" im März 2005 mit Marcus Haas zusammen - wir nennen uns
DREI hoch 3!
und haben unsere Geschäftspartnerschaft bislang nicht bereut.

Vor der AgenturMeine grafischen, kreativen und künstlerischen Talente mit Kundenkontakt und Kursen zu verbinden - alles in schönen Räumen (die auch als Galerie genutzt wird), direkt nebenan - das ist der Idealfall zum Arbeiten, als Treffpunkt - für all die Dinge, die ich gern mache und in denen ich mich entfalten kann. Dass wir unseren Kunden einen Full-Service anbieten können, weil wir so viele Bereiche abdecken, ist ein weiterer Vorteil - und dazu fühlen sich hier alle sehr wohl und sind aktiv in unserem Netzwerk dabei. So hab´ ich´s gern - besucht mich/uns mal! !

Ich lebe nach dem Motto: nimm das Leben so an, wie es sich dir zeigt, mach das Beste draus und ärgere Dich nicht - das Leben ist schön und hat ganz viel zu bieten - du musst es nur sehen wollen! Boah, das war jetzt'n bisschen kitschig, oder?

Tja - abschließend kann ich sagen: das bin ich - und wie ich mich kenne, ist das noch nicht alles! Das Wichtigste in meinem Leben ist, dass ich mich wohl fühle - sollte das mal nicht so sein, verändere ich diesen Zustand (ins Positive)! Ein Mehr an Lebensqualität und der Kontakt mit Menschen ist die stetige Bereicherung, die mein Leben so bunt und fröhlich macht (wohl auch ein Grund dafür, dass ich meistens schwarze Klamotten trage). Ich bin noch jung - das Leben liegt mit seiner bunten Farbpalette vor mir (vor uns allen) - her damit!

Theater / Schauspiel / Darstellung

Juli 1990: Erste kleine Rolle (Leiche + Frau Nachbarin, sowie zur Verfügung Stellung meiner Wohnung für "Harmann") - Projekt + Ideen: Frank Friedrich (Cafe 46).

im Jahre 2000: Mitbegründerin der Gruppe TheaterContrast, Schlachthof Turm III. Ebene, Proben: mittwochs ab 19 Uhr

August 2000: Eröffnung des La Strada- Festivals "Wohin fliegender Holländer" im Rund,-/Schattentheater an der Steinhäuser Vase/Stadtmitte

Madeleine

April 2001: "Konservierung inbegriffen", Schlachthof (s.o.) und Cinelotheater,

Mai 2002: "Hedwig-Groner-Str. 47", Schlachthof (s.o.),

Dezember 2003: Bildungsurlaub "Theaterwerkstatt" bei Uscha Mattner - in der Rolle des Estragon "Warten auf Godot" (Ausschnitt), Kontorhaus, Schildstr.

Sept./Okt. 2004: "Wird schon werden..!", Schlachthof (s.o.)

Januar 2004: "Motivrätsel" - Rolle der Psychologin Dr. Irina Nelles als Hauptzeugin in einem Mordfall, Das Strafgericht, Köln.

August 2004: Talk am Freitag - Interview-Gast (Selbstdarstellung), Offener Kanal Bremen

März 2005: Talk am Freitag - Intervier-Gast mit Marcus Haas (Vorstellung  DREI hoch 3), Offener Kanal Bremen

2005: Theatersport - Improtheater, Kurs unter Leitung von   Gunter Lösel und Pablo Keller vom Bremer Improtheater Inflagranti, Kontorhaus, Schildstr. 21/23, Tanzsaal

Seit Mitte 2006 erarbeite ich mit ein paar Leuten ein neues Bühnenstück - es wird ein Mix aus Comedy, Kabaret, Text- und Gesangspassagen.

Stärken: Spontaneität, Improvisation, Action.

Musik / Musical

Viertel5 1986: Saxofon-Unterricht bei Holger Niemann, Alter Postweg
Beginn im Gospel-Chor "Nimba"
Gesangsunterricht bei Marion Lantz
Logopädische Unterstützung von Hanna-Barbara Busch

9/2000: Mitgründerin der Band "Viertel5", Proberaum und Studio Horner Str. 5 (existiert nicht mehr) bis 2005

Flames & Diamonds8/2002: Musical-Ensemble-Mitglied von "Flames & Diamonds" (Anja Adel Entertainment), existiert nicht mehr - bis 2005

6/2003: Auftritt "Sommerfest" im Medienhaus (Schwachhauser Heerstr.), "Das Puppenspiel" zur Jubiläumsfeier des TCL (Tennisclub Linlienthal)

Stärken: Gesang (Tendenz: Alt), Ausdruck, Performance, Harmonie, Arrangements...

Links

DREI hoch 3 - Die Agentur und Galerie
für Kreativität und Medien in Bremen - Ostertor

Schildstr. 27, 28203 Bremen
Tel.: 0421 / 794 14 26, www.3hoch3.net