Die Ausstellung Traumwandler von Mari Mzareulishvili läuft vom 01. bis 30. April 2007.
Die Vernissage findet am Sonntag, den 01. April 2007, um 15 Uhr statt.
"Ich lebe schon eine sehr lange Zeit"
sagte der Nachtwandler.
"Ich lebe schon so lange weil ich auch
in anderen Welten existiere, wo ich
so lange sein kann, wie ich möchte."
Diese Ausstellung handelt nicht
von einem Traum als einer Illusion. Sie handelt von der Wahrnehmung
der Welt zwischen der Realität und dem Traum. Manchmal mit dem Gefühl von Traurigkeit und Verlangen
und zur gleichen Zeit um das Gefühl von Freiheit und Freude und beseelter und Ernsthaftigkeit.
Es ist auch ein Versuch einen
Blick hinter die wahrnehmende Welt zu werfen, um zum Beispiel einen Weg
in die Welt der „Ausstrahlung" oder der „Dunklen Schmetterlinge" zu finden. Sie fliegen aus den Löchern
und kommen aus dem uns Verborgenen und brechen damit gleichzeitig den normalen Raum um uns auf.
Die bevorzugte Zeit für diese Visionen ist die Nacht oder der Sonnenaufgang. Diese Zeiten kann man
in den meisten dieser Bilder wieder finden.
Die Gabe unendliche Möglichkeiten zu
träumen könnte der Weg in eine Welt anderer Wahrnehmungen sein.
Diesem Weg zu folgen könnte manchmal eine Schiene in unbekannte Räume sein. Diese Gabe gibt uns die
Möglichkeiten mit den Flügeln unseres Willens zu fliegen.
Es kann uns in eine größere Welt versetzen, die unendlich ist und in der nichts unmöglich ist.
Diese Imagination
könnte uns helfen diese unendlichen Möglichkeiten zu begreifen, um etwas Großartiges
zu erschaffen oder es tief in uns zu finden.
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