
Andreas Horn zeigt vom 1. - 29. Juni Computerkunst.
Die Vernissage findet am Sonntag, den 3. Juni 2007 um 15 Uhr statt.
Andreas Horn kreiert im Computer farbenprächtige und ausdrucksstarke abstrakte Bilder ("Computerkunst"), malt abstrakt mit dem Schwerpunkt in Acryl, Mischtechniken und hat sich dabei insbesondere dem Crossoverpainting verschrieben. Andreas Horn ist überzeugter Autodidakt.
"Was ist das wahre Leben? Das, was wir hier und jetzt sehen und glauben wahrzunehmen?"
Überzeugt von der philosophisch geprägten Sicht, dass alles Materielle in dieser Welt nur ein Gedankenkonstrukt und daher nur eine einzige Illusion ist, spiegeln die Bilder des jungen Künstlers eine andere Realität wieder: Sie sind ein farbintensives Abbild von Gefühlen, Emotionen und Gedanken in unserer Seele - die Realitäten eines tieferen "Ich's", das jedes Individuum in sich trägt und das einen Blick in eine andere Daseinsdimension zeigt, in der unsere Seele tatsächlich zu Hause ist - hier und jetzt!
Die Bereitschaft zum Blick hinter den Vorhang des scheinbaren Seins und dabei Grenzen des alltäglichen Denkens zu überschreiten ist die Stärke des Künstlers - die Neugier an der Wirklichkeit des tatsächlichen Seins seine Motivation!
Andreas Horn präsentierte seine Computerkunst bereits im Rahmen mehrerer Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im Norddeutschen Raum. Er wurde 1969 in Bremen geboren, wo er bis heute lebt. Über 15 Jahre war er im Bereich der Musik tätig bis er Ende 2003 die bildgebende Kunst als optimales Ausdrucksmittel persönlicher Gedanken, Gefühle und Empfindungen für sich entdeckte.
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